Thorsten Sonnenberg - Dat löppt!

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Es ist schwer, mit anzusehen, wie sich unsere geliebten Menschen orientierungslos an einen Ort begeben wollen und sich dabei gefährden.

Oft wird dieses Bestreben einer Person als „Weglaufen“ bezeichnet. Unter handlungstheoretischem Ansatz betrachtet, gibt es immer einen guten Grund für die Handlung einer Person. Die Demenzerkrankung kann eine Ursache für die Orientierungslosigkeit sein. Dennoch handeln diese Personen sinnstiftend , verfolgen ihre Ziele und leben ihre Freiheit aus. Es wird daher von „Hinlauftendenzen“ gesprochen.

Orientierungslose Personen können sich bei der Auslebung ihrer Freiheit selbst gefährden, zum Beispiel im Winter, wenn die Temperaturen zu niedrig sind, sie nicht warm angezogen sind und sie somit unterkühlen. Für die betreuenden, sowie nahestehenden Personen sind diese Situationen kaum zu ertragen. Oftmals erfolgt dann eine geschlossene Unterbringung. Diese muss als freiheitsentziehende Maßnahme durch ein Gericht angeordnet werden. Mit dieser Maßnahme können unsere geliebten Menschen ihre Freiheit nicht mehr ausleben.

Aus Erfahrung innerhalb der eigenen Familie habe ich nach einer Lösung gesucht, die eine geschlossene Maßnahme vermeidet und die Freiheit einer Person zur Auslebung ihrer sinnstiftenden Handlung aufrechterhält.

Die gefundene Lösung wurde in der Praxis ausprobiert , individuell angepasst und Funktionen wurden optimiert. Es entstand ein innovatives System, das sowohl den orientierungslosen als auch den sorgenden Personen eine Vielzahl von Optionen ermöglicht. Dabei steht sowohl die Freiheit der geliebten Person als auch die Sorge der Angehörigen bzw. betreuenden Personen im Vordergrund.